Aktuell

Arm in Armani - Vom Mi., 11. März 2026 -
Sa., 14. März 2026 im Theater Stock in Zürich

ARM IN ARMANI

Max Bitterli (55) hat alles verloren – sein Restaurant, seine Ersparnisse, seine Würde.
Jetzt lebt er von der Sozialhilfe in einer Mansarde im Seefeld. Als er nach 30 Jahren seine Jugendliebe Franziska wiedertrifft, tut er das Einzige, was ihm bleibt: Er lügt. Auf Social Media postet er ein Leben voller Armani-Anzüge, Bootsfahrten und Gourmet-Küche – während er in Wirklichkeit mit fünf Franken pro Tag überleben muss.
Was Max nicht weiss: Franziskas Tochter Selma ist seine Sozialarbeiterin. Und sie scrollt durch seine Posts.

Eine bitterböse Komödie über das Zürich von unten – wo niemand arm sein darf, aber fast alle pleite sind. Über die Bilder, die wir posten, und die Wahrheit, die wir verstecken. Über GPS-Tracker, #BasicUrbanCooking und die Frage: Kann man auf Lügen eine Liebe aufbauen?
Bitte schalten Sie Ihr Handy EIN.

11.–14. März 2026, Theater Stok Zürich

Es spielen: Jenny Kantsjö, Alex Surer, Christian Kaiser Regie: Krishan Krone | Dramaturgie: Sandro Berteletti Von Stephan Pörtner (Uraufführung)
Sprache: Mundart
Dauer: ca. 90 Minuten (mit Pause) Abendkasse: 30 Minuten vor Vorstellung

Barry, mein Freund.

Stephan Pörtner / Georg Inderbitzin

Barry, mein Freund

Die Geschichte des heldenhaften Bernhardiners

Titel der deutschen Erstausgabe: Mein Leben mit Barry

192 Seiten | E-Book

Als achtes von zehn Kindern einer armen Bergbauernfamilie zur Welt gekommen, wird der zwölfjährige Georg Inderbitzin Novize im Hospiz auf dem Grossen St. Bernhard. Eine Ehre, die nur wenigen Jungen aus einfachen Verhältnissen zuteilwird. Zwölf Jahre soll hier sein Zuhause sein: zwischen dem Wallis und dem Piemont, wo die Augustinermönche den Menschen beistehen, die auf der Suche nach einem besseren Leben über den Pass ziehen. Ein hartes, entbehrungsreiches Dasein, besonders in den nicht enden wollenden Wintern. Trost findet Georg bei den Bernhardinern, deren Aufgabe es ist, im Schnee verirrte Reisende zu finden. Im kalten Februar des noch jungen Jahres 1800 bewahrt er einen Welpen vor dem sicheren Tod. Der Beginn einer außergewöhnlichen Freundschaft. Zwischen 1800 und 1814 rettet Barry über vierzig Menschen das Leben, und der Mythos des ikonischen Lawinenhundes mit dem Fass um den Hals geht um die Welt.

Stephan Pörtner leiht Georg Inderbitzin seine Stimme und erzählt die einzig wahre Geschichte von Barry. Und wenn sie nicht wahr ist, dann ist sie doch wahnsinnig schön.

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Letzte Ruhe im Wohnmobil - Ein Fall für Henry Kummer

„Henry Kummer ermittelt wieder – und landet im Fadenkreuz alter Gang-Rivalitäten.“
„Kummers zweiter Fall steht dem ersten n Sachen Plot-Twists und Humor in nichts nach.“
„Kummer löst gleich zwei Fälle: einen alten, über dreißig Jahre zurückliegenden und einen brandaktuellen – und in beide ist sein Campingplatz-Kumpel involviert.“

STEPHAN PÖRTNER
Letzte Ruhe im Wohnmobil
Ein Fall für Henry Kummer
Kriminalroman
ca. 224 Seiten | Broschur
ca. € (D) 19,90 | ca. sFr 23,90 | ca. € (A) 20,50
ISBN 978 3 7152 5532 3 | Auch als E-Book
WG 1121 | 24. April 2025

Die ersten drei Köbi-Romane neu aufgelegt bei Atlantis

Der erste Köbi-Roman ist vor einem Vierteljahrundert erschienen. Viel Wasser ist seither die Limmat und die Sihl hinuntergeflossen. Die lange vergriffenen ersten drei Bände der Köbi-Reihe erscheinen am 21.03.2024 im Atlantis-Verlag, mit Cover-Bildern von Andreas Gefe.

Das Quartier rund um die Langstrasse zu einer Zeit, als jene, die heute beklagen, es sei dort nicht mehr wie früher (und damit recht haben) knapp geboren waren. Als nur Zuhälter aktenkoffergrosse Mobiltelefone mit sich herumtrungen und die Parties im Untergrund stattfanden. Alles bleibt anders.

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Der Campingplatzkiller

Im Frühling erschienen im Atlantis Verlag

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Zürich liest ein Buch 2023 hat "Heimatlos – Das abenteuerliche Leben des Jakob Furrer von der Halde bei Wald" ausgewählt.

Vom 13.-26. Mai fand zum dritten Mal Zürich liest ein Buch statt, diesmal mit meinem Roman Heimatlos. Zu diesem Anlass erschien eine neue Auflage mit neuem Cover.

Herzlichen Dank, allen die zu den Veranstaltungen gekommen sind und beigetragen haben.

Hier noch ein Bericht auf vbzonline

#zuerichliesteinBuch

#schweizerliteratur @stephanpoertner #schweizerbuchhandel #lesen #heimatlos

Heimatlos – oder das abenteuerliche Leben des Jakob Furrer von der Halde bei Wald

Anerkennungsbeitrag  der Literaturkommissions des Kantons Zürich für Heimatlos – Das abenteuerliche Leben des Jakob Furrer von der Halde bei Wald.

Das Buch

Am 25. und 26. Juni 1876 tobte die Schlacht am Little Big Horn. Die aufständischen Stämme unter der Führung von Sitting Bull und Crazy Horse fügten der Eliteeinheit der US-Armee, dem 7. Kavallerieregiment, und ihrem Kommandanten, General Armstrong Custer eine verheerende Niederlage zu. Unter den Gefallenen waren auch Schweizer.
Heimatlos erzählt die fiktive Geschichte eines dieser Leben, jenes des Jakob Furrer von der Halde bei Wald. Es ist ein Leben voller Träume und Hoffnungen, die an Klassen- und an Landesgrenzen scheitern. Vom Zürcher Oberland, von wo ihn Armut und eine nicht tolerierte Liebe vertrieben, nach Aussersihl in die grosse Stadt Zürich, im Auf- und Umbruch, Hoffnung und Endstation vieler in diesen Zeiten.
Stephan Pörtners schlicht erzählte Geschichte spielt in einer Zeit, in der viele Menschen die Schweiz aus Not und in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft verliessen. Eine Zeit, die im Rückblick oft verklärt wird, in der insbesondere die bitteren Lebensumstände der armen Bevölkerung in der städtischen und ländlichen Industriegesellschaft zugunsten einer Bauernidylle ausgeblendet werden.
#schweizerliteratur #neuerscheinung @stephanpoertner #schweizerbuchhandel #lesen #heimatlos

Nominierung für den Glauser Kurzkrimipreis 2022

Mein Beitrag „Züribieter Wandervögel“ aus derAnthologie Mordsschweiz ist für den Glauser Kurzkrimi-Preis nominiert.

Nach 2002 und 2012 meine dritte Nominierung!

Das meint die Jury:

Der Fink ist beim Wandern in den Bergen tödlich verunglückt. Aber das kann gar nicht sein, weil der Fink ein Kleinstadtpunk ist – und die wandern nicht. Deshalb machen sich Finks Freunde auf die Suche nach Finks Mörder. Es ist nicht die Tat selbst, die diese Geschichte so einzigartig macht, auch nicht die Ermittlungen, sondern die Art, in der Stephan Pörtner die Vergangenheit und Gegenwart einer Clique von in die Jahre gekommenen, aus der Zeit gefallenen Schweizer Kleinstadtpunks und ihren sarkastischen Blick aufs Establishment beschreibt. Wahnsinnig komisch und sentimental zugleich, findet der Autor eine ganz eigene, authentische Sprache, die in lokalen Koloraturen liebenswert skurrile Figuren lebendig werden lässt.