Bodenlätz, Hörspiel auf SRF1

Am 22. wird mein Hörspiel Bodenlätz auf SRF1 uraufgeführt, am Freitag folgt die Wiederholung. Danach kann es auf der SRF-Webseite gehört oder heruntergeladen werden.

Polizeiruf 117 am 15./16. August im Kaufleuten Zürich

Trailer vom Arosa Humorfestival

 

Vorverkauf 

100 Wörter in 20 Minuten

Nacktschnecken in der Badi

Stephan Poertner: «100 mal 100 Wörter», Verlag WoZ, 110 Seiten, 15 Franken.
KURZGESCHICHTEN.


100 Wörter haben die Geschichten, Essays und Aperçus in diesem schmucken Büchlein, kein Wort zu viel, kein Wort zu wenig. Es geht unter anderem um Rückenkrümmungsseminare, Identitätsschwund, die Dübendorfer Mafia, Einwanderungspolitik, Pommes-Chips oder den Untergang Amerikas.
Der Verfasser Stephan Poertner, bekannt als Krimiautor, kennt seine Pappenheimer.
Spott- und streitlustig, aber doch auch mit feiner Nachsicht erzählt er in Gleichnissen von der heutigen Schweiz. WOB

 

20Minuten, 26.02.2015

 

 

 

Buchvernissage am 11.02.2015

Gleich eine doppelte Vernissage gibts am Mittwoch, 11. Februar 2015, zu feiern. Die WOZ hat zwei ihrer ebenso regelmässigen wie beliebten Kolumnen in Buchform gebracht: «100 Mal 100 Wörter» von Stephan Pörtner sowie «Fussball und andere Randsportarten» von Etrit Hasler und Pedro Lenz. Die Vernissage beginnt um 18.30 Uhr im Bogen F in Zürich mit einem von der WOZ offerierten Apéro, ab 20 Uhr lesen dann die Autoren aus ihren Kolumnen. Wer kommen möchte, melde sich bitte bis 5. Februar bei werbung(x)woz.ch an.




100 Mal 100 Wörter

Seit einigen Jahren schreibt Stephan Pörtner für die WOZ – Geschichten mit exakt 100 Wörtern: Es sind Gedanken und Betrachtungen eines Flaneurs, der seine Umgebung beobachtet und sie zu einem Bild verdichtet. Ein Buch für alle, die Spielereien mit Wörtern lieben und sich gerne in fantastische und auch mal skurrile Welten entführen lassen.

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Uraufführung Polizeiruf 117

Die Uraufführung ist zu Ende, alle 23 Vorstellungen waren ausverkauft und wir alle freuen uns, dass das Stück so gut angekommen ist.

Für alle die es verpasst haben, kehrt es im Dezember 2015 ins Theater am Hechtplatz zurück und wird an verschiedenen Orten in der Schweiz aufgeführt. 

Eine Mundart-Komödie von Stephan Pörtner und Beat Schlatter

Mit Beat Schlatter, Andrea Zogg, Stéphanie Berger, Regula Imboden und Pascal Ulli, Regie Pascal Ulli

 

Pressestimmen:

 

NZZ

Tagesanzeiger

glanz&goria

Blick

 

 

Lesung im unabhängigen Literaturhaus Niederösterreich

Transflair:
Von Racheengeln & Hausmeistern


Der Krimi. Die Spannung. Die Soziologie.
Mit Bernhard Aichner und Stephan Pörtner
Moderation: Klaus Zeyringer 

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Die ersten drei Köbi-Romane als E-Bücher

Die ersten drei Köbi-Romane bei Edition Aisatore als E-Buch erschienen

Der ersten drei Köbi-Reihe sind endlich wieder erhältlich, beim E-Buchhändler Ihres Vertrauens

zum Beispiel hier

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Kolumne zur Überfremdung im Surprise

Hier die Kolumne als Pdf

Wem es gefällt, bitte das Heft (oder das zu dem Zeitpunkt aktuelle) kaufen.

Besten Dank

 

Entfremden

 

Die Initiative gegen die Masseneinwanderung wurde angenommen. Wer Fremde eher nicht mag, ist hocherfreut. Doch wahrscheinlich nicht für lange. Der Ausländeranteil in der Schweiz bleibt hoch. Also gibt es neue Initiativen gegen die Überfremdung. Sie werden alle angenommen, bis schliesslich in der Schweiz nur noch Schweizerinnen und Schweizer leben. Es herrschen paradiesische Zustände für die, die überzeugt sind, dass die Fremden an allen Missständen schuld sind. Doch Missstände gibt es immer und bald steht fest, dass diese vor allem von den Fremdsprachigen, den Welschen und Tessinern verursacht werden, von denen ohnehin nie ganz klar war, ob sie überhaupt Schweizer sind. Schliesslich standen am Rütlischwur drei Innerschweizer beisammen, nicht ein Deutschschweizer, ein Tessiner und ein Welscher. Also trennen wir uns von diesen Landesteilen. Eine Schweiz, in der nur Deutsch gesprochen wird, herrlich. Doch nach einer Zeit, wenn die alten oder neue Sorgen, Nöte und Beschwernisse drücken, merken die Bewohner der städtischen Regionen, dass jene in den ländlichen ganz anders ticken und ihnen eigentlich völlig fremd sind. Weil das auf Gegenseitigkeit beruht, geht man einvernehmlich auseinander. Endlich ist es so, wie es sein soll: hier die Stadtschweiz, dort die Landschweiz. Als Zeichen des guten Willens gilt sogar die Personenfreizügigkeit zwischen den beiden Landesteilen. Doch bald wird klar, dass etwas nicht stimmt. Es gibt Leute, die stören und sie sind rasch identifiziert. Es sind die aus den anderen Städten oder Landschaften. Unmöglich mit ihnen auszukommen, es ist halt eine Frage der Mentalität, da können nicht alle miteinander. Die Städte werden Stadtstaaten, die Dörfer zu kleinräumigen Regionen zusammengefasst. Die Niederlassungsfreiheit wird eingeschränkt. Die lokale Identität soll nicht von fremden Einflüssen verwässert werden. Alle gehen dahin zurück, wo sie hergekommen sind. Doch Gefahr droht nicht nur von aussen. Es gibt in den Städten Quartiere und in den Regionen Dörfer, die einfach nicht recht dazugehören. Ihre Bewohner üben andere Tätigkeiten aus, sie haben mehr oder weniger Geld als die meisten, da ist es schwierig, auszukommen. Besser, wenn alle unter sich bleiben. Also wird jedes Dorf, jedes Quartier eigenständig und darf Fremde wegweisen. Das System würde prächtig funktionieren, wenn da nicht die aus dem Oberdorf wären oder die von West-Quartier. Warum müssen die immer alles anders machen? Es liegt ihnen irgendwie im Blut und es hat gar keinen Sinn, das noch weiter ausdiskutieren zu wollen. Die Teile, die sich ohnehin fremd sind, lösen sich voneinander. Es ist nun ganz einfach zu bestimmen, wer wohin gehört, welche Eigenschaften die jeweilige Heimat und ihre Bewohner ausmachen. Ausser beim Nachbarn. Das ist ein unmöglicher Kerl, wie der nur schon herumläuft. Der passt nicht zu uns. Die Wohnungstür, der Gartenhag, bilden fortan die Grenze

Es wird still auf dem Gebiet der ehemaligen Schweiz, alle bleiben für sich und gehen nur selten nach draussen. Doch inmitten dieser Stille, hinter den zugezogenen Vorhängen, fragen sich die Menschen, wie es zu dieser völligen Entfremdung kommen konnte.

 

 

 

Mordgarten auf Radio SRF1

In der Sendung Buchzeichen vom 17.10.2013 geht es unter anderer um den Mordgarten.

 

 

 

Ein Kurzkrimi

Klassentreffen

Mordgarten - Ein Genossenschaftskrimi

Die Genossenschaft Moorgarten ist in der Agglomeration einer Grossstadt gelegen und Edgar Zingg, ihr unkonventioneller Hauswart aus Leidenschaft, hat alle Hände voll zu tun, als ein Mord plötzlich die Idylle stört und den Ruf der Siedlung zu zerstören


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PRESSESTIMMEN

Hochparterre

20Min

St. Galler Tagblatt

 

Schweizer Familie

Hörspiel Absturz auf SRF1 zur Tour de France

Unknown Pleasures: Die Joy-Division-Story von Peter Hook, übersetzt von Stephan Pörtner

Eine neue Übersetzung ...

 

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BIN GLEICH ZURÜCK - LESEABEND DER BESONDEREN ART

MIT BEAT SCHLATTER UND STEPHAN PÖRTNER

07.05.13 Tabourettli, Basel mit alt Bundesrat Samuel Schmid
08.05.13 Kiff, Aarau

25.10.13 Obere Mühle, Dübendorf

 

 

Bin gleich zurück. Komisches aus dem Leben von Beat Schlatter

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Impressionen von der Buchvernissage

 

 

Meier&Meyer

Ein leider gestrandetes Projekt nach einem Drehbuch von mir

Anschauen

Meine Lieblingsbücher

Bücherliste

Ein Beitrag in der schönen Cycling Dandy Tribune

Zürcher Krimipreis 2011 für Stirb, schöner Engel!

Die Siegerehrung

Verlagsankündigung

Siegerlesung

Bericht

Nominierung für den Glauser Preis in der Sparte Kurzkrimis

Die Nominierten

Eine Kurzgeschichte

Die meisten Facebook-Freunde sieht man im richtigen Leben nie. Ein paar trifft man im Ausgang. Das Dumme ist, dass ich immer erschrecke, wenn ich plötzlich jemanden leibhaftig vor mir habe.

 

Ein Interview

 

 

Stirb, schöner Engel

 

Sonntag, 9. Dezember 1973, der Tag an dem die Schweiz stillsteht. Ein autofreier Sonntag im Zeichen der Ölkrise bringt eine Ruhe übers Land, die schon früh am Morgen gestört wird: In einem Nobelkurort in Graubünden wird die Leiche einer jungen Frau gefunden. Gion Kundert, einheimischer Polizeigefreiter, muss ohnmächtig zusehen, wie der Mörder sich im Filz von Geld, Macht und Politik dem Zugriff der Gerechtigkeit entzieht. 
Dreissig Jahre später: Erneut wird eine junge Frau bestialisch ermordet. und wieder verlaufen die Ermittlungen im Sand. Köbi Robert, der den Ermittlerberuf an den Nagel gehängt hatte, trifft in Mia eine frühere Liebschaft. Eine schicksalshafte Begegnung, die Köbi Robert Probleme einbringt. Grosse Probleme. Probleme, die weit in die Geschichte zurückreichen.

"Stirb, schöner Engel" hat sympathische Helden, eine starke Story und einen Stil so trocken, würzig und wärmend wie gut abgelagertes Eichenholz im Kamin. Mit den großen Schweizer Krimiautoren Friedrich Glauser und Friedrich Dürrenmatt darf Pörtner in einem Atemzug genannt werden.
Udo Feist WDR4, Köln

»Stephan Pörtner ist eine wunderbare individuelle Stimme in der deutschsprachigen Krimiszene - und seine von keiner Larmoyanz angetrübte, lakonisch-ironische Gesellschaftskritik herzerfrischend. (...) Allein der kurze Abriss über die berühmte Zürcher Langstrasse lohnt die Lektüre, abgesehen vom gut konstruierten Plot.«
Sylvia Treudl, Buchkultur, Wien


Pressestimmen


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